Der erste Ausstellungsraum steht!

Montagmorgen, 7.45 Uhr. Schon von Weitem sieht man, dass die Ruhrstraße gesperrt ist. Das ist ein gutes Zeichen, denn die Stahlbetondecke, die den ersten Ausstellungsraum oben begrenzen soll, wird geliefert. Mitten auf der Straße steht der Kran. Nach und nach zieht er die einzelnen Fertigteile in die Höhe und justiert sie beim Herunterlassen.

Das letzte Teilstück der Decke wird geschlossen, Hier wird später eine Dachterrasse angelegt, die von innen und außen begehbar ist.

Die Deckenelemente werden justiert.

Damit ist nun in Kürze der erste Ausstellungsraum geschlossen. Mit 300 qm wird dies der größte von den insgesamt drei neuen Ausstellungsräumen im Erweiterungsbau sein.

 

Ausstellungsraum mit Stützen

Außenansicht mit schmalen Fensterelementen zur Ruhrstraße

Der ebenerdig liegende Raum kann mit der Eröffnung des Gebäudes multifunktionale Verwendung finden. Zwar wird er in erster Linie für die Sonderausstellungen museal genutzt, mit einer mobilen Bühne, einem Beamer, einer Bestuhlung etc. bietet er künftig aber auch optimale Voraussetzungen für Veranstaltungen, zum Beispiel Konzerte, Vorträge oder Feiern. Und noch etwas verspricht dieser Raum: einen tollen Blick. Denn von seiner Dachterrasse hat man einen wunderbaren Blick auf die neu angelegten Ruhrterrassen.

 

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